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Ereignisse

Schleuse Kluvensiek im neuen Glanz 2013
Restaurierte Schleusenkammer
Restaurierte Schleusenkammer
Zum Jahresende 2013 zeigt sich das Schleusenensemble im neuen Glanz: Die Die Schleusenkammern sind fachgerecht restauriert worden und geben einen guten Eindruck davon, wie sie ausgesehen haben, als der Eiderkanal noch in Betrieb war. Die ehemalige Brücke ist wiederhergestellt und begehbar, auch wenn sie sich nicht mehr öffnen lässt. Die schönen alten gusseisernen Portale sind in die Jahre gekommen und können die Last der Brückenflügel nicht mehr tragen. Das historische Pflaster vor und hinter der Brücke ist neu verlegt worden. Nach Westen hat der Besucher wieder einen freien Blick auf den Kanal, denn die Schilfinsel am Ende des Wartebeckens ist verschwunden. Für die Besucher steht inzwischen ein Parkplatz zur Verfügung, den auch Busse nutzen können.

Noch fehlt der geplante Informationspavillon. Er wird voraussichtlich im Frühjahr 2014 gebaut werden. dann werden die Besucher der Schleuse umfangreiche Schautafeln vorfinden, die über die Geschichte des Eiderkanals Auskunft geben.

Die gusseisernen Portale und das neuverlegte historische Pflaster
Die gusseisernen Portale und das neuverlegte historische Pflaster
Blick nach Osten: Schiffs- und Freischleuse
Blick nach Osten: Schiffs- und Freischleuse
Schiffsschleuse mit Brücke
Schiffsschleuse mit Brücke
Die neu erbaute Brücke
Die neu erbaute Brücke
Blick nach Westen auf das Wartebecken. Im Vordergrund das Schleusengemäuer
Blick nach Westen auf das Wartebecken. Im Vordergrund das Schleusengemäuer.
Wiedereinweihung der Schleuse Klein Königsförde am 3. Juni 2012
Das Band wird durchschnitten: Die Schleusenbrücke ist wieder frei für den Verkehr. (v.l.n.r.: Jann Petersen, Zerssen & Co. Martin Skaruppe, Förde Sparkasse; Regina Klein, Bürgermeisterin von Krummwisch und Dr. Jürgen Rohweder, Canal-Verein). Foto: Eckhardt Fischer
Enthüllung: Eine Tafel, die der Canal-Verein gestiftet hat, dankt allen Sponsoren und Geldgebern. Foto: Jürgen Seeck
„Ende gut – alles gut“: Fröhliche Gesichter angesichts der restaurierten Schleusenanlage. Darüber freuen sich (v.l.n.r.:). Jann Petersen, Zerssen & Co. GmbH, Martin Skaruppe, Förde Sparkasse, Regina Klein, Bürgermeisterin von Krummwisch und Dr. Jürgen Rohweder, Vorsitzender des Canal-Vereins. Regina Klein: „Ich danke der AktivRegion Mittelholstein für die Förderung der schönen Anlage. Aber ohne die Hilfe der privaten Sponsoren Förde Sparkasse, Zerssen & Co und Canal-Verein hätten wir es nicht geschafft. Auch ihnen danke ich sehr herzlich.“ Jürgen Rohweder: „Sechs Jahre Plackerei und Schwierigkeiten haben sich gelohnt.“ Foto: Jugendfeuerwehr Krummwisch
Bürger aus Klein Königsförde und Mitglieder des Canal-Vereins lauschen den Eröffnungs-Reden. Foto: Jürgen Seeck.
Und zum Schluss der nahrhafte Dank. Die Gemeinde Krummwisch hatte alle Gäste zu Essen und Trinken eingeladen. Feiern macht hungrig und durstig. Foto: Jürgen Seeck
500.000 Euro für die Schleuse Kluvensiek am 2. Mai 2012
Strahlen mit dem Wetter um die Wette: Kultusminister Dr. Ekkehard Klug (rechts) und Amtsvorsteher Raimer Kläschen. Der Minister beim Überreichen des Förderbescheids über 500.000 Euro: „Der Norddeutsche Anglerverein sowie der Canal-Verein haben zur bisherigen Erhaltung der Schleuse mit ihrer aktiven Unterstützung einen wesentlichen Beitrag geleistet. Ich freue mich, dass ich diese Arbeit mit dem Förderbescheid unterstützen kann.“ Foto: Jürgen Rohweder
Zufriedene Gesichter: Die Restaurierung der Schleuse Kluvensiek kann beginnen. Von links nach rechts: Minister Dr. Ekkehard Klug, Bürgermeister von Bovenau Jürgen Liebsch, Dirk Hirsch vom Amt Eiderkanal und Architekt Edgar Schwinghammer. Foto Jürgen Rohweder
Für das Fotoalbum – die Akteure vor der Schleuse: Amtsvorsteher Raimer Kläschen, Bürgermeister Jürgen Liebsch, Canal-Verein-Vorsitzender Dr. Jürgen Rohweder und Kultusminister Dr. Ekkehard Klug. Foto: Horst Becker, shz
15. März 2012: Projekt Kluvensiek – Das Gebüsch von der Schleuse ist verschwunden
Schleuse Kluvensiek ohne Gebüsch. Das lässt ahnen, wie sie einmal aussehen wird.
3. März 2012: Projekt Kluvensiek - Erste Baubesprechung auf der Schleuse
In Erwartung des Grünen Lichts: (v.l,n.r.)Bürgermeister Jürgen Liebsch, Dirk Hirsch vom Amt Eiderkanal, Dr. Jürgen Rohweder vom Canal-Verein, ein Mitarbeiter aus dem Architektenbüro, Architekt Edgar Schwinghammer, und vom Norddeutschen Angelverein Rudi Schlüter und Dr. Jörg Schimmler.
„Tag des offenen Denkmals“ am 13. September 2010 auf Gut Projensdorf
Mit Kind und Kegel in die Ausstellung. Für die Jüngsten gab es nach dem Rundgang das Toben in einer Hüpfburg.
Die mächtigen Reste der Rathmannsdorfer Schleusentore von 1784 werden auf Gut Projensdorf aufbewahrt. Sie sind Zeugnisse der Zimmermannskunst der Kanalbauer.
Ein Blick in die Ausstellung der Bilder und Fotos im Großformat.
Ständig neue Besucher: Der Eingang zur Ausstellung mit den alten Schleusentoren und Schaubild zur Erklärung der Bauweise.
Kanal-Präsentation und Film per Laptop und Beamer auf der großen Leinwand.
Blickfang am Eingang: Modellfoto einer Schleuse am Eiderkanal.
Alle Fotos: Jürgen Rohweder
Weihnachten 2010 - Schleuse Klein-Königsförde im alten Glanz
Schleuse Klein-Königsförde im alten Glanz Unsere intensiven Bemühungen um die Wiederherstellung der Waagebalken auf der Schleuse Klein Königsförde haben sich gelohnt: Heiligabend 2009 besaß die Brücke wieder ihre Waagebalken, der Brückbelag war erneuert, und der Rastplatz neben der Schleuse für Rad- und Fußwanderer mit Schutzhütte, Sitzplätzen und Fahrradständern war fertiggestellt.

Hier hat sich die gute Zusammenarbeit des Canal-Vereins mit der Gemeinde Krummwisch, Amt Achterwehr, der Aktiv-Region und dem Landesamt für Denkmalpflege bewährt. Neben öffentlichen und Mitteln des Canal-Vereins hat die großzügige Förderung der Förde Sparkasse und der Zerssen GmbH & Co allen Radwanderern, Fußwanderern und Erholungssuchenden einen großartigen Rastplatz mit Blick in unsere Landesgeschichte beschert.
Jahreshauptversammlung 2009 in Tönning am 31. Oktober
Die Jahreshauptversammlung in Tönning war verbunden mit Besuch und Führung im neugestalteten Multimar Wattforumund auf Einladung des Vizepräsidenten der WSD Nord, Rolf Nolte, einem tiefen Einblick in Funktion und Arbeitsweise des Eidersperrwerks.

Besuch Multimar Wattforum
Besuch Multimar Wattforum, das einen großartigen Einblick über den Lebensraum Wattenmeer bietet.
Abtauchen in die Welt der Wale
Abtauchen in die Welt der Wale: Das Skelett eines fast 18 Meter langen Pottwals, der 1997 gestrandet ist.
Eidersperrwerk
Eidersperrwerk: WSD-Vizepräsident Rolf Nolte erläutert Funktion, Bauweise und Arbeit des Eidersperrwerks am Modell.
Die Zentrale mit Bestem Blick über die Nordsee
Umlagert: Die Zentrale mit Bestem Blick über die Nordsee. Hier schlägt das Herz des Eidersperrwerks.
Alle Fotos: Jürgen Seeck
225 Jahre Eiderkanal – 13. September 2009 in Kluvensiek
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Schirmherr der Schleusenanlage Kluvensiek, zum 225jährigen Jubiläum des Eiderkanals: „Der Eiderkanal wird liebevoll gehegt und gepflegt, das kann man wohl sagen! Das ist das Verdienst des Canal-Vereins.“ Am 18. Oktober 1784 machten zwei Schiffe von Kiel nach Rendsburg auf dem neu erbauten Eiderkanal eine Probefahrt. Sie gelang, und das war der Beginn von 111 Jahren Schiffahrt zwischen Nord- und Ostsee quer durch Schleswig–Holstein. 225 Jahre später feierten rund 130 Gäste des Canal-Vereins am 13. September 2009, dem „Tag des offenen Denkmals“, zusammen mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen im Herrenhaus Kluvensiek das 225jährige Bestehen des Kanals.

An die lange Geschichte des Kanals, die gemeinsame deutsch-dänische Vergangenheit und die Bedeutung des Eiderkanals für die Geschichte Schleswig-Holsteins, aber auch für die Entwicklung des modernen Tourismus in der Region erinnerten in Grußworten Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, der dänische Generalkonsul Prof. Dr. Henrik Becker-Christensen, Landeskonservator Dr. Michael Paarmann und Canal-Verein-Vorsitzender Dr. Jürgen Rohweder. Dr. Lars N. Henningsen aus der Studieafdeling der Dansk Centralbibiotek in Flensburg gab in seinem Festvortrag einen Einblick in die Zeit und die Umstände, unter denen der Eiderkanal entstand und schlug einen Bogen zu heutigen Projekten, wie der geplanten Fehmarn-Belt-Querung.

Interessierte hatten im Anschluß die Gelegenheit, im Herrenhaus Kluvensiek eine Ausstellung zur Geschichte des Eiderkanals, die Dr. Doris Tillmann vom Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum beigesteuert hatte zu sehen und anschließend die Schleusenanlage Kluvensiek unter sachkundiger Führung von Architekt Horst Krug und Bovenaus Bürgermeister Jürgen Liebsch zu besichtigen.

Architekt Horst Krug Architekt Horst Krug, der ein großes Gutachten zur Sanierung der Schleusenanlage Kluvensiek erarbeitet hat und Bürgermeister Jürgen Liebsch ( v.l.n.r rechts neben der Informationstafel) erläutern Geschichte und Zukunft der Schleusenanlage Kluvensiek.
Aus den Reden:
Begrüßung der Gäste
Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden des Canal-Vereins, Dr. Jürgen Rohweder: „Der Kanal verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das macht ihn auch heute so bedeutend.“
Dr. Michael Paarmann, Chef des Landesamts für Denkmalpflege
Dr. Michael Paarmann, Chef des Landesamts für Denkmalpflege: „Ich nutze die Gelegenheit gern, Ihnen, lieber Herr Rohweder und Ihren Mitstreitern, Dank zu sagen für Ihr Engagement um den Erhalt des Alten Eiderkanals, insbesondere der beeindruckenden Kanalschleusen, die zu den frühesten technischen Denkmalen unseres Landes zählen.“
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen: „Ich weiß, es gibt hier in Kluvensiek einen breiten Konsens, dass auch die Schleuse selbst restauriert werden soll. Noch immer fehlen die finanziellen Mittel, um zur Tat zu schreiten. Aber schon jetzt haben Sie und Ihr Canal-Verein Großes geleistet. Sie engagieren sich für ein Stück schleswig-holsteinische Geschichte und das ist aller Ehren wert!“
Generalkonsul Prof. Dr. Henrik Becker-Christensen
Generalkonsul Prof. Dr. Henrik Becker-Christensen.“ ich möchte uns allen zum 225-jährigen Jubiläum des Eiderkanals gratulieren. Das ist eine von den vielen Sachen, die uns in einem dänisch-schleswig-holsteinischen Zusammenhang aneinander binden, und auf die wir mit Freude und – aus verkehrspolitischer Sicht – auch einem gewissen Stolz zurückblicken können. Ich hoffe, dass es möglich werden wird, die vorhandenen Teile des Eiderkanals als ein Andenken daran zu erhalten und zu restaurieren.“
Dr. Lars N. Henningsen
Dr. Lars N. Henningsen: „Kurz und gut: Der Eiderkanal ist heute ein Denkmal. Er fordert uns zum Nachdenken auf, denn aus den Problemen von damals – z. B. Kostenberechnung, Schwierigkeiten beim Erstellen von Prognosen, die Vor- und Nachteile staatlichen und privaten Unternehmertums – können wir heute vielleicht einiges lernen. Aber er lässt uns auch über die immer größer werdenden Dimensionen von Verkehrsprojekten nachdenken. … „Denkmäler wie dieses geben uns die Chance, klüger und umsichtiger zu werden. Deshalb müssen wir denjenigen zutiefst danken, die die alten Denkmäler für die Nachwelt gesichert haben. Wir müssen hoffen, dass es immer Menschen und Behörden geben wird, die sich für die Bewahrung alter Denkmäler einsetzen.“
Musik vom Gottorfer Hof
Musik vom Gottorfer Hof: Simone Eckert, Viola da Gamba | Ulrich Wedemeier, Laute
Alle Fotos: Christian Rohweder/cr.pix
Schleusenfest auf der Schleuse Rathmannsdorf am 14. September 2008
Schautafeln und Monitorpräsentation im Zelt. (Foto: Seeck)
Schautafeln und Monitorpräsentation im Zelt. (Foto: Seeck)
Über 300 Besucher konnte der Canal-Verein am „Tag des offenen Denkmals“ auf der Schleuse Rathmannsdorf zählen. Sie bestaunten die mächtigen Reste der Schleusentore, die bei der Restaurierung der Schleuse in den 80er Jahren geborgen wurden, und sie informierten sich im Informationspavillon über die Geschichte des Eiderkanals und die Arbeit des Canal-Vereins an vielen Schautafeln mit historischen Stichen, Gemälden, alten Fotos und Erläuterungen zur Geschichte und Technik des Eiderkanals. Eine ausführlichen Präsentation am Monitor gab Auskunft über die Enstehungsgeschichte des Kanals, seine Baukosten, seine Schleusen und ihre Funktionsweise, über Schiffahrt und Schiffbau und auch über den volkswirtschaftlichen Nutzen des ersten Kanals der Welt, den seegehende Schiffe benutzen konnten. Erläuterungen auf der Schleuse. Im Hintergrund die Reste des Schleusentore. (Foto: Seeck)
Erläuterungen auf der Schleuse. Im Hintergrund die Reste des Schleusentore. (Foto: Seeck)
Vorstands- und Beiratsmitglieder des Vereins standen 6 Stunden lang Rede und Antwort auf die vielen interessierten Fragen der Neugierigen, die das gute Wetter und eine breite Öffentlichkeitsarbeit des vereins an die Schleuse Rathmannsdorf gelockt hatten. Die Reste der Schleusentore geben einen Eindruck von der mächtigen Bauweise der ehemaligen Tore. (Foto: Seeck)
Die Reste der Schleusentore geben einen Eindruck von der mächtigen Bauweise der ehemaligen Tore. (Foto: Seeck)


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